Hinweis

Mit unseren Informationen möchten wir weder eine Diagnose stellen, noch Therapieempfehlung abgeben. Alle Informationen auf unserer Webseite  dienen nicht als Ersatz für professionelle medizinische Behandlung bei gesundheitlichen Beschwerden.

Apropos Gesundheit

In der Vergangenheit wurde ich immer wieder gefragt, welche private Krankenversicherung ich empfehlen könnte. Es gibt so viele unterschiedliche Tarife und es ist von so vielen unterschiedlichen Faktoren abhängig, welche Versicherung für Sie die richtige ist.

Da ich an dieser Stelle für Sie keine Empfehlung aussprechen kann, bin ich Ihnen gerne behilflich, indem ich Ihnen hier einen Link anbiete, unter dem Sie sich einen kostenlosen Versicherungsvergleich anbieten lassen können: http://www.tarifcheck24.com

Ölziehen mit Bio-Kokosöl von Dr. Goerg

Einfache Anwendung – Große Wirkung.
Allgemeine Körperentschlackung leicht gemacht.

Es gibt unterschiedliche Auffassungen, woher die Methode des Ölziehens stammt. Ursprünglich komme diese Methode aus Russland wo sie, wie berichtet wird, seit einigen hundert Jahren von Mönchen praktiziert wurde und diese daraufhin langlebig und gesund blieben. Mitte der 80-er Jahre hielt der ukrainische Mediziner Dr. F. Karach auf einem Kongress des Verbandes der Onkologen und Bakteriologen ein Referat. Er stellte einen ungewöhnlichen, einfachen Heilungs- und Reinigungsprozess des menschlichen Körpers mit kaltgepressten Ölen vor.

Andere Quellen sagen, das Ölziehen habe seinen Ursprung im Ayurveda – der traditionell indischen Heilkunst (Ayurveda kommt aus dem Sanskrit und heißt übersetzt: Wissen vom Leben) Im Ayurveda bezeichnet man das Ölziehen als Gandusha. Die indische Heilkunst nimmt die Pflege unserer inneren Schleimhäute und unserer äußeren Haut sehr ernst, insbesondere wegen ihrer außerordentlich guten Entgiftungsmöglichkeit mit Hilfe von pflanzlichen Ölen. Alle Ayurvedischen Kuren messen bei der Therapie diesen beiden Organsystemen große Bedeutung zu.  Die Therapien beinhalten immer Ölmassagen und Ölgüsse von außen und Öleinläufe, Ölziehen und/oder Trinken von Ghee (geklärte Butter) von innen.

 

Wirkung

Während der Zeit der Ölkur/Ölziehens wird der Stoffwechsel in unserem Körper durch eine verstärkte Lymphtätigkeit und einen beschleunigten Lymphfluss stärker angeregt. Eine der erstaunlichsten Wirkungen ist unter anderem die Festigung lockerer Zähne und das Verschwinden von Zahnfleischbluten. Manche berichten gar von der sichtbaren Aufhellung ihrer Zähne.

Klassische Anwendungsgebiete nach Dr. F. Karach:

  • Zahnfleischprobleme, Hals-Nasen-Ohren-Probleme
  • Probleme der Kiefer-, Rachen-, und Stirnhöhlen
  • Kopfschmerzen,
  • Herz- und Nierenprobleme, Frauenprobleme

Es hat aber auch Wirkungen, die nicht unmittelbar erlebt oder direkt beobachtet werden können: Entschlackung des Körpers; Stärkung der Abwehrkräfte; Verbesserung des Allgemeinbefindens; Ankurbelung der Selbstheilungskräfte des Körpers.

 

Vorgang

Viele Stoffe (Toxine) werden durch das Öl gebunden, weil das Öl aufgrund seiner chemischen Struktur in der Lage ist, an Giftstoffe anzudocken. Das Phänomen dabei ist, dass die sich bildende Emulsion aus Speichel und Öl sowohl wasserlösliche, wie auch fettlösliche Stoffe aufnehmen kann. Im Körper entsteht durch diesen Effekt im Laufe einer Kur ein so genanntes osmotisches Gefälle. Das bedeutet, dass der Körper „merkt“, dass er seine Stoffe, die er loswerden möchte über die Mundschleimhaut los werden kann, da das Öl wie ein Magnet diese Stoffe anzieht. Wird das Ölziehen mehrere Tage oder Wochen wiederholt, benutzt der Körper diesen neu erlernten Ausscheidungsweg als willkommene Gelegenheit dort seine »Mülleimer zu entleeren«. Da im Körper mehr Stoffe sind wie im Öl, entwickelt sich von der Körperinnenseite über die Schleimhaut zum Öl eine Art »Gefälle«.

 

Anwendung

  • 2 - 3 mal pro Jahr, zur Übergangszeit Herbst/Winter, Winter/Frühling als
  • 6 - 8 wöchige Entschlackungskur, z.B. in Zeiten hoher Ansteckungsge-fahr (grippale Infekte)
  • ganzjährig immer wieder
  • bei Bedarf täglich

Nehmen Sie gutes 100 % kaltgepresstes BIO-Kokosnussöl  von Dr. Goerg. Die in diesem Öl zu fast 60% (54,92%) enthaltene Laurinsäure wirkt gegen Bakterien und gegen Viren.  In der Zahnarztpraxis von Dr. Dirk Schreckenbach in Homburg/Saar wird diese Methode gerade bei Zahnfleischentzündungen und Parodontose mit großem Erfolg eingesetzt. Dr. Schreckenbach ist der festen Überzeugung, dass durch diese Methode über die Reinigung der Schleimhäute im Mund eine ebensolche positive Beeinflussung der Darmschleimhaut erfolgt. Nach seinen Untersuchungen ist eine chronische Zahnfleischreizung und Parodontose immer kombiniert mit einer Störung der Darmschleimhaut. Da die Oberfläche der Darmschleimhaut eine Größe von 300-400 qm aufweist, zeigt sich eine dortige Störung wie ein Spiegel an der Mundschleimhaut und am Zahnfleisch.

In seiner Funktion als Heilpraktiker empfiehlt er seinen Patienten bei Zahnfleischproblemen neben dem Ölziehen mit Kokosöl auch eine Umstellung der Ernährung und eine sanfte Darmsanierung unter Einsatz des Bio-Kokosöls von Dr. Goerg beim Zubereiten der Speisen. Die Einnahme von einem Teelöffel oder Esslöffel (je nach Schweregrad der Störung) Bio-Kokosöl – mit dem dann selbstverständlich vorher nicht gespült wurde – bewirkt durch den hohen Gehalt an Laurinsäure eine Linderung der entzündlichen Veränderungen in der Schleimhaut. Wie Untersuchungen zeigen konnten, hat die Laurinsäure einen antibakteriellen und antiviralen Effekt. Insbesondere Viren haben es durch das Kokosöl besonders schwer Fuß zu fassen, da das Kokosöl aufgrund seiner chemischen Struktur die Zellwand der Viren zerstören kann.

 

Wie gehe ich vor?

Das Ölziehen sollte am besten morgens vor dem Frühstück vorgenommen werden. Um die Wirksamkeit  zu erhöhen, kann der Vorgang dreimal täglich wiederholt werden, jedoch immer vor dem Essen und mit leerem Magen

Einen guten Esslöffel Kokosöl in den Mund nehmen und ohne Hast und Anstrengung in der Mundhöhle hin und her bewegen. Zu Beginn ist das Öl dickflüssig und wird nach und nach ganz dünnflüssig. Schlürfen, Saugen und Kauen Sie das Öl im Mund und pressen Sie es durch die Zähne. Durch diese Mundbewegungen wird der Lymphfluss im Kopfbereich stark angeregt und die Speicheldrüsen werden aktiviert. Die Lymphe ist zuständig für den Reinigungsprozess unserer inneren Körpersäfte und Gewebe. Über die Speicheldrüsen werden nicht nur Spucke, sondern auch Schadstoffe abgegeben.

Wenn die durch den Speichel und das Öl gebildete Emulsion dünnflüssiger geworden ist, können Sie damit auch gurgeln. Über die Schleimhaut des Mundes, den lymphatischen Rachenring, die Mandeln und die Speichelflüssigkeit kann ein positiv wirksamer Entschlackungseffekt des Rachenraumes erzielt werden, der sich auf den gesamten Organismus heilsam auswirkt.

Nach etwa 10 Minuten sollte das Öl  ausgespuckt werden, da es erfahrungsgemäß nach dieser Zeit mit vielen störenden Schadstoffen angereichert ist. Ein längeres Verweilen des Öls im Mund würde dazu führen, dass die jetzt im Öl enthaltenen Schadstoffe wieder über die Mundschleimhaut aufgenommen würden. Wer will, kann anschließend noch einmal neues Öl verwenden und erneut 5-10 Minuten das Öl durch die Zähne ziehen und/oder damit Gurgeln.

Spucken Sie danach das Öl aus. Denken sie aber bitte daran, dass Sie das Öl besser in ein Küchentuch oder Papiertaschentuch ausspucken, da die ölhaltige Emulsion eventuell auf Dauer den Abfluss Ihres Waschbeckens verstopfen kann.

Nach dem Ausspucken des Öls muss die Mundhöhle gründlich mit warmem Wasser gespült werden und die Zähne geputzt werden. Sehr gut geeignet wäre auch zum Ausspülen des Mundes, ein Glas warmes Wasser mit einem guten Schuss Regulat Dent – oder mit ein paar Tropfen JCH-ÖL. Damit den Mund gründlich spülen und immer wieder ausspucken! Die restliche Mischung Wasser/ Regulat Dent bzw. JCH-ÖL ganz zum Schluss kann auch getrunken werden.

Anschließend gründlich die Zähne putzen.

 

Zusatz beim Ölziehen

Sehr angenehm und zusätzlich bewährt hat sich auch der tropfenweise Zusatz von JCH Öl schon beim Ölziehen. Es unterstützt die Wirkung. Zusätzlich empfehle ich im Anschluss an das Ölziehen und nach Ausspülen mit warmem Wasser das gründliche Spülen mit dem puren unverdünnten Regulat-Dent. Wer es besonders gut machen will, kann jetzt noch seine Zunge durch das Abschaben mit einem Zungenschaber reinigen. Dadurch werden die zwischen den Geschmackspapillen sitzenden Schadstoffe ebenfalls minimiert.

Zu beachten: Sollten sie die Öl/Speichelemulsion doch in das Waschbecken gespuckt haben, so sollte dies ebenfalls gründlich gereinigt werden, denn in der Flüssigkeit befinden sich schädliche Stoffe, die durch die Emulsion gebunden (gesättigt) wurden.
Bei sehr empfindlichen Personen kann es manchmal zu Nebenwirkungen wie Brechreiz oder Durchfall führen. Diese sollten nur so lange das Ölziehen durchführen, bis sie einen beginnenden Brech- oder Würgereiz empfinden. Lieber dann noch einmal neu ansetzen.

Mögliche Nebenwirkungen: Manche berichten zu Beginn des Ölziehens manchmal von einer vorübergehenden ersten Verschlimmerung ihrer Beschwerden. Andere erzählen von zusätzlichen Reaktionen. Dies ist allerdings ein gutes Zeichen und meist Ausdruck eines gut funktionierenden Regulationssystems oder aber auch eines verborgenen Krankheitsgeschehen, der durch das Ölziehen erst bemerkbar wird. Dr. Karach bemerkte dazu: »Der Eindruck der Verschlechterung tritt hauptsächlich dann auf, wenn sich die einzelnen Krankheitsherde zu verflüchtigen beginnen.«
Die anfängliche Reaktion ist also ein völlig natürlicher Regulations- und Regenerierungsvorgang. Trotzdem sollten Sie beim wiederholten oder stagnierenden Auftreten solcher Beschwerden Ihren Therapeuten konsultieren, um mögliche andere Ursachen abklären zu lassen.

Die zeitweise auftretenden Beschwerden können sein: Stimmungsschwankungen; Nervöse Gereiztheit; Erschöpfung; Schwere Glieder und Gelenke; Verdauungsstörungen; anfänglich stärkere Verschleimung;  Anschwellen der Lymphknoten;  Hautkribbeln oder Jucken. Normalerweise sind diese Symptome positiv zu bewerten, sollte sich allerdings nach einigen Tagen keine Besserung einstellen, sollte eine Abklärung der Beschwerden stattfinden. In der Regel treten Nebenwirkungen in dieser starken Form nicht auf.

 

Zusammenfassung

Das Ölziehen – insbesondere mit einem sehr guten Kokos-Öl, wie dem von Dr.Goerg, in einwandfreier Bio-Qualität und hohem Laurinsäuregehalt – reduziert die Entzündung der Mundschleimhaut und des Zahnfleisches. Konsequent angewendet fördert es die Regeneration des Zahnfleisches und entlastet den übrigen Organismus durch eine sanfte aber überaus wirksame Entgiftungskur über die Schleimhäute im Mund. Es fördert die gesamte Durchblutung des Kopfbereiches durch die starke Anregung des Lymphflusses im Kopfbereich. Bei der Einnahme oder als Grundbasis beim Kochen (besonders beim Braten) hat es zudem durch seine besonderen Fettsäuren eine positive Wirkung auf den Cholesteringehalt unseres Blutes. Entscheidend dafür ist aber die gute Qualität und schonende Verarbeitung der für das Kokosöl benötigten Kokosnüsse. Nur sie gewährleistet eine hohe Wirksamkeit und einen positiven Effekt auf die Schleimhäute in unserem Verdauungssystem. Gönnen Sie sich und Ihrer Familie dieses köstliche und gesunde Öl.

Alle Zutaten für das Ölziehen finden Sie bei Ihrem PORTAL ZUR GESUNDHEIT.

s. schreckenbach